| Studiengebühren ermöglichen Klonerfolg in Dortmund
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Mitarbeiter der Uni-Verwaltung stand für Versuche zur Verfügung
Fachbereich Informatik, 30.3.2007. Schon lange gab es Überlegungen, ein eigenes ZfS (Zentrum für
Studienangelegenheiten) für die Informatik an der Universität
Dortmund zu errichten, in dem man sich um alle studienrelevanten
Belange der Dortmunder Informatikstudenten, wie z.B.
Prüfungsanmeldung und Zeugnisausstellung, kümmert. Geplant war die
Errichtung auf der Grünfläche neben dem neuen Informatikgebäude an
der Otto-Hahn-Straße.

Das uniweite ZfS wurde damals komplett in Fertigbauweise errichtet.
Um eventuelle Reparaturarbeiten so schnell wie möglich durchführen
zu können, wurden dabei die wichtigsten Elemente doppelt gefertigt.
Dieses Wissen ging allerdings in den Wirren der
Universitätsverwaltung über die Jahre verloren. Erst vor ca. einem
Jahr fiel den Mitarbeitern des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW, Niederlassung Dortmund, auf, dass man aus den Ersatzteilen
kostengünstig ein neues ZfS-Gebäude bauen könnte. Dies soll nun
für die Informatik geschehen. Der 1. Spatenstich ist am morgigen Sonntag. Bereits in wenigen Wochen soll dann das Gebäude bezugsfertig
sein.
Für die Personalbesetzung des neuen Informatik-ZfS hat man sich dabei
etwas ganz Besonderes überlegt: Zum ersten Mal überhaupt wurde in
Deutschland ein Mensch geklont. Nachdem selbiges z.B. in Korea ja
schon durchaus üblich ist, wurde nun auch hier in Deutschland dieser
Schritt gewagt. Um kompetentes Personal für das neue ZfS zu bekommen, beschloss der Fachbereich, den in Informatikfragen kompetentesten
Mitarbeiter des uniweiten ZfS, Herrn Hohmann, klonen zu lassen.
Da
durch die enormen Einnahmen aus den Studienbeiträgen der Studenten
genug Gelder vorhanden waren, gab man dem benachbarten Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie den Auftrag, Herrn Hohmann gleich
dutzendweise zu klonen. „Dadurch können wir den Studenten eine gute
Beratung und Service garantieren, bei gleichzeitig sehr kurzen
Wartezeiten,“ erklärt Hans Decker vom Dekanat Informatik. „Dies
ist nach der Einführung der Studiengebühren wichtiger denn je,
schließlich erwarten die Studenten eine gewisse Qualität in der
Betreuung. Ein Exemplar des geklonten Hohmann wird ürigens bei der Baustelleneröffnung am Sonntag zu besichtigen und zu sprechen sein.“ |
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